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Merari
3 Punkte hätte ich auch noch:

1.) "Linke Bevormundung" muss nicht etwas aus dem Bereich  der rechten Verschwörungstheorien sein. "Linke Bevormundung" sehe ich vor allem in den nahezu autoritären Positionen einiger Linker, die immer, egal um welche Art von Problem es sich handelt, nach dem Staat rufen. Ich  sehe die "Linke Bevormundung" von der PI schreibt nirgendwo, aber die "Linke Bevormundung", die wir als Real-Sozialismus (Stasi 1.0) kennen lehne ich grundsätzlich ab .Es gibt eben einen großen Unterschied zwischen Links und Links-Liberal. Links war auch Stalin. Links-Liberal war er nicht.

2.)Zu dem "Konsens zu Meinungsfreiheit" kann man auch eine andere Meinung vertreten. Man kann auch für eine viel offenere (gefährlichere) Form von Informations-  und Meinungsfreiheit eintreten. Bei den Amis gibt es z.b. die ACLU, die auch mal gerne "Meinungsfreiheit", die ihr unangenehm ist verteidigt.
Polemisch gesagt könnte man die Frage ,ähnlich wie bei der KiPo-Sperre, stellen , ob man Dinge die der Gesellschaft unangenehm sind verstecken oder effizient bekämpfen sollte. Ob  die momentane Lösung ,die wir für rechte Spinner haben, wirklich effizient ist,  ist diskutierbar.

3.)Wenn mich eine Zeitung die ich gar nicht kenne nach einem Interview fragt, dazu noch einen Liberal klingenden Namen hat (Bevor ich wusste, dass JF Nazis sind, dachte ich ,dass die JF irgendwas von den JuLis sein könnte) werde ich ihr als junger Wahlkämpfer wahrscheinlich ein Interview geben, Die Beispiele mit Roche und Goldt gelten insofern nicht, weil beide wussten mit wem sie es zu tun hatten.

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Schweinderl